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To improve health and health care : the Robert Wood Johnson Foundation anthology

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Section 1. Learning from Programs that did not work out as planned: Good ideas at the time: Learning from Programs that did not work out as expected / Stephen L. Isaacs and David C. Colby -- New Direction, Midcourse: Redesigning a Program while it's in prgress / Tony Proscio -- The National Health Care Purchasing Institute: A Case Study / Michael H. Brown -- The Role of Failure in Philanthropic Learning: A Commentary on Chapters 1-3 / Robert G. Hughes -- Section 2. Inside the Robert Wood Johnson Foundation: Communications at the Robert Wood Johnson Foundation: Turning up the volume, adjusting the frequency / Frederick G. Mann and David J. Morse -- Section 3. Addiction Prevention and Treatment: The Robert Wood Johnson Foundation's Efforts to Combat Drug Addiction / James Bornemeier -- Reclaiming Futures / Sara Solovitch -- The College Alcohol Study / Lee Green -- Section 4. Other Programs to Improve Health and Health Care: Overcoming Language Barriers to Care: Hablamos Juntos / Irene M. Wielawski -- MicheLee Puppets and the Fight against Child Obesity / Digby Diehl -- The Editors -- The Contributors -- Index -- Anthology Chapters by Topic, 1997 through Volume XIII
Published on 11/19/2010
Document details: 342 pages. 46 downloads.

Robert Musil's "The man without qualities" : a critical study

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Published on 06/16/2019
Document details: 282 pages. 3 downloads.

A companion to the works of Robert Musil

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Published on 05/19/2019
Document details: 482 pages. 4 downloads.

0690 Dr.. Robert L. Brock Freispruch Fur Deutschland, 1995, Historisches Archiv

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0690 Dr.. Robert L. Brock Freispruch Fur Deutschland, 1995, Historisches Archiv ---------------------------- ---------------------------- Zitate zur Unschuld Deutschlands an den zwei Weltkriegen: William C. Bulitt - amerikanischer Botschafter in Paris am 25.4.1939: "Der Krieg in Europa ist beschlossene Sache ... Amerika wird in den Krieg eintreten, nach Frankreich und Großbritannien." (Bullit war „Kryptokommunist“ und Bewunderer Stalins. Im Einvernehmen mit Roosevelt forcierte er den WK). ------------------------------ Zionist Bernard-Lecache Lifschitz am 18. Dezember 1938 in seiner Zeitung "Le droit de vivre" Es ist unsere Sache, die moralische und kulturelle Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen . Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken." -------------------------------------------------- Der Herausgeber des "American Hebrew" New York zu dem amerikanischen Schriftsteller R. E. Edmondson aus Oregon am 24. Mai 1934: "Wir sind dabei, einen Krieg über Deutschland  zu bringen." ---------------------------   Prawda vom 11.6.2002 : "Lange vor dem 22. Juni 1941 bereitete sich Stalin auf einen Angriffskrieg gegen Deutschland vor." ------------------------------------ Sasonow - russischer Au ßenminister im November 1913 "Die Friedensliebe des deutschen Kaisers (Wilhelm II.) bürgt uns dafür, daß wir den Zeitpunkt des Krieges selbst zu bestimmen haben werden." ------------------ Sir Basil Liddel Hart : "Reiste man nach dem Kriege durch die befreiten Länder, so hörte man allenthalben   das Lob des deutschen Soldaten   und nur zu oft wenig freundliche Betrachtungen über das Verhalten der Befreiungstruppen." ------------------------------ Prof. David L . Hoggan, US-amerikanischer Geschichtswissenschaftler: "Die Tschechen haben tausendmal weniger und die Polen hundertmal weniger erlitten i m Vergleich zu dem, was sie in den letzten be iden Generationen den Deutschen zugef ügt haben." -------------------------------------------------------------------- Zionistenf ührer Wladimir Jabotinsky, Januar 1934 in der jüdischen Zeitung "Tatscha Retsch": Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands, das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns, deshalb ist es unmöglich zuzulassen, daß Deutschland unter der gegenwärtigen Regierung mächtig wird." ------------------------------------------ Professor Dr. David P. Calleo - New York: "Viele deutsche Autoren scheinen eine Art perverses Vergnügen daran zu finden, ihrem Volk eine einzigartige Schlechtigkeit zuzuschreiben, die es von der übrigen Menschheit unterscheidet." (Z.B. Guido Knopp, ZDF) ---------------------------------------------- Aus dem Bericht des IKRK-Beauftragten f ür das KL Theresienstadt vom 22.05.1945: "In Theresienstadt ist kein Internierter eines gewaltsamen Todes gestorben." Aus dem Bericht des IKRK-Beauftragten f ür das KL Theresienstadt vom 22.05.1945 IKRK= Internationales Komitee des Roten Kreuz. --------------------------------------- General D.David Eisenhower zu Beginn des Roer-Angriffes: "Unser Hauptziel ist nicht die Vernichtung von so viel wie möglich Deutschen. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen. " ---------------------------------------------- Directive to Chief of Air Staff / 05.02.1942: "Ich nehme an, daß es klar ist, daß das Ziel Wohngebiete sind, nicht etwa Schiffswerften oder Flugzeugfabriken." ------------------------------------------------------------- Pr äsident der Amerikanischen „Friedensvereinigung “ und amerikanischer Jude Theodore Nathan Kaufman 1941: "Es bleibt nunmehr übrig, den besten Weg, die praktischste und schnellste Art und Weise zu finden, wie dem deutschen Volk die Todesstrafe auferlegt werden kann.   Ein Blutbad und eine Massenhinrichtung m üssen selbstverständlich von vornherein ausge-schlossen werden. Sie sind nicht nur undurchführbar, wo sie auf eine Bevölkerung von etwa siebzig Millionen angewandt werden sollen, sondern derartige Methoden sind auch mit moralischen Verpflichtungen und sittlichen Gepflogenheiten der zivilisierten Welt unvertr äglich. Es bleibt also nur noch ein Weg offen, um die Welt für immer vom Deutschtum zu befreien, nämlich der, die Quelle zum Versiegen zu bringen, die diese kriegslüsternen Seelen erzeugt, indem man das Volk daran hindert, seine Gattung je wieder fortzupflanzen. ------------------------------------------------------- US-Au ßenminister Baker, 1992 (vgl. "Der Spiegel“, 13, 1992) : "Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken, hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war." --------------------------------------------------------------------------------------------- Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross „Stalins Schachzüge gegen Deutschland“, Graz, 1963): „Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er Recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich f ühle mich beschämt jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.“ ----------------- Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939 (vgl. Splittgerber, „Unkenntnis ...“, a.a.O. S. 7): „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“ --------------------------------------------------------------------------------------------------- Directive JCS 1067/6: "Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation..." ---------------------------------------------- Mahatma Gandhi, „Hier spricht Gandhi.“ 1954, Barth-Verlag München: „... Der letzte Krieg (WK 2) hat deutlicher als sonst die satanische Natur der Zivilisation erwiesen ... Jedes Sittengesetz ist von den (alliierten) Siegern ... gebrochen worden. Keine L üge war zu schlecht, um angewendet zu werden. ...“ ----------------------------------------------------------------------------------- Joseph Kenndy (der Vater von J.F. und Robert Kenndy) gesteht gegenüber J.Forrestal, dass Briten und Franzosen quasi auf Anweisung Roosevelts den Krieg erklärt hatten. US-Verteidigungsminister J. Forrestal am 27.12.1945 in sein Tagebuch (The Forrestal Diarie’s, New York, 1951, S. 121 ff) (Zit. nach G. Franz-Willing „Kriegsschuldfrage“, Rosenheim 1992, S. 112): „... ich befragte Joe Kennedy, (US-Botschafter in London), über seine Unterredungen mit Roosevelt und N. Chamberlain von 1938. Er sagte, Chamberlains Überzeugung 1939 sei gewesen, daß Großbritannien nichts in der Hand habe, um zu fechten, und daß es deshalb nicht wagen könne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen ... Weder Franzosen noch Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie nicht unablässig von Washington angestachelt worden wären ... Amerika und das Weltjudentum hätten England in den Krieg getrieben.“ --------------------------------------------------------------------------------------------------- Anmerkung: (Forrestal starb unter ungeklärten Umständen, kurze Zeit, nachdem er vor einer Kriegsprovokation in Korea gewarnt hatte. Wenig später ging dann der Koreakrieg los.   Er stürzte aus dem Fenster eines Militärhospitals. Er war den Oligarchen unbequem geworden. Friedensapostel wollen die nicht. In dem Fall hat, so ein on dit, hat der Geheimdienst den Minister aus dem Fenster gestürzt. Unbequeme Personen werden gerne der Geisteskrankheit verdächtigt und dann zwangsweis in die Psychiatrie verbracht. Das geschah auch mit Forrestal.) ------------------------------- Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespr äch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler. Giesler: "Ein anderer Hitler", Seite 395: "Ich will den Frieden - und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke - es fallen ja immer die Besten, die Tapferst en und Opferbereitesten, deren Aufgabe es w äre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten." ------------------- Großbritannien gesteht seine Kriegsschuld: Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939 (vgl. "Nation Europa", Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46): "Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann". ---------------------------------------------------- Warschauer Zeitung „Depesza“ vom 20. August 1939: „Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist.“ -------------------------------------------------------------------- Erklärung des polnischen Botschafters in Paris am 15.8.1939 (vgl. Freund, M. „Weltgeschichte“, a.a.O. Bd. III, S. 90): „Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird.“ -------------------------------------------- W. Jabotinski, Begründer von „Irgun Zwai Leumi“, Jan. 1934 (vgl. Walendy, „Historische Tatsachen“, a.a.O., Heft 15, S. 40) : „Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands“. ------------------------------------------------------------------ Prof. Dr. Renè Martel in seinem Buch „Les frontières orientals de l`Allemagne“ (Paris 1930) über die polnischen Raubzüge in Oberschlesien 1921: „Am 2. Mai brach der von Korfanty aufgezogene dritte Aufstand in Oberschlesien aus. Es begann eine entsetzliche Schreckensherrsch aft. Die Mordtaten vervielfachten sich. Die Deutschen wurden gemartert, verst ümmelt, zu Tode gepeinigt, ihre Leichen geschändet. Dörfer und Schlösser wurden ausgeraubt, in Brand gesteckt, in die Luft gesprengt. Die im Bild in der offiziellen Veröffentlichung der deutschen Regierung 1921 festgehaltenen Vorfälle überschreiten an Grausamkeit die schlimmsten Vorgänge, die man sich vorstellen kann.“ ------------------------------------------------------------------------------------------- Winston Churchill, 1938: "Wenn England einmal so geschlagen darniederliegen sollte wie Deutschland nach dem 1. Welt-Krieg, dann wünschte ich mir für England einen Mann wie Adolf Hitler." -------------------------------------------------- Großbritannien gesteht die Verleumdung Deutschlands (Black propaganda) Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen V ölkerrechtler Prof. Grimm: „Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen ... Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerst ört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. W enn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etw a z ähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Re-Education) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit." (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom "deutschen' Strafrecht geschützt.) ------------------------ Wie bewerten Sie jetzt die von den Siegermächten behauptete und von dem grö ß ten Teil der deutschen Bevölkerung geglaubte alleinige Schuld Deutschlands an der Entstehung des 1. + 2. Weltkrieges? ----------------------------------------------------------- Das waren die unverdächtige Zitate zu beiden Weltkriegen Verfasst von Hans Kolpak am 26. November 2012 - 21:02 Nachwort : Ich wünsche mir eine freie Gesellschaft aus selbstbestimmt lebenden Menschen ohne Strafgesetze für eine andere Sichtweise, die von den Wahrheiten der Siegerstaaten abweicht. Hans Kolpak ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die obigen Zitate hat Dietrich A.W. Weide, Hamburg zusammengestellt. Eine Weitergabe ist ausdrücklich erwünscht! Und wenn jemand glaubt, ich sei sonst was, dann verhafte er zunächst alle die noch lebenden Zitatgeber. Ein Bote ist Überbringer einer Nachricht, nicht der Urheber. --------------------------------------------------------------------------------------  
Published on 09/13/2017
Document details: 482 pages. 5 downloads.

0690 Dr. Robert L. Brock Freispruch Fur Deutschland, 1995, Historisches Archiv

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0690 Dr. Robert L. Brock Freispruch Fur Deutschland, 1995, Historisches Archiv ----------------------------- --------------------------------- So mancher Mächtige in Mitteleuropa ist nur deshalb obenauf, weil das  deutsche Nationalbewußtsein unten ist. Nestbeschmutzer verlören Posten,  Einfluß und sehr viel Geld, gäbe es bei den Deutschen eine normale nationale  Grundeinstellung wie in anderen Völkern, wie noch in der frühen Bundesre-  publik oder in der Weimarer Zeit und wie sie im tadellosen Grundgesetz zum  Ausdruck kommt (Amtseid der Politiker: »Den Nutzen des deutschen Vol-  kes mehren«).    Um deutsches Nationalbewußtsein niederzudrücken, verschanzen sich Na-  tionalmasochisten hinter dem breiten Rücken des Auslands. Man behauptet,  »alle Welt« würde von den Deutschen Kriecherei, Verdammung der Kriegs-  generation, ja sogar Abschied von der eigenen Nation verlangen. Deshalb  wird weitgehend totgeschwiegen, daß es eine Vielzahl von Druckwerken  ausländischer Historiker und Publizisten gibt, die das deutsche Volk von  ungerechtfertigten Anschuldigungen freisprechen und die darauf hinweisen,  daß es auch Schuldanteile anderer Mächte gibt............ ---------------------------------------------------------------------------- Zitate zur Unschuld Deutschlands an den zwei Weltkriegen: William C. Bulitt - amerikanischer Botschafter in Paris am 25.4.1939: "Der Krieg in Europa ist beschlossene Sache ... Amerika wird in den Krieg eintreten, nach Frankreich und Großbritannien." (Bullit war „Kryptokommunist“ und Bewunderer Stalins. Im Einvernehmen mit Roosevelt forcierte er den WK). ------------------------------ Zionist Bernard-Lecache Lifschitz am 18. Dezember 1938 in seiner Zeitung "Le droit de vivre" Es ist unsere Sache, die moralische und kulturelle Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen . Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken." -------------------------------------------------- Der Herausgeber des "American Hebrew" New York zu dem amerikanischen Schriftsteller R. E. Edmondson aus Oregon am 24. Mai 1934: "Wir sind dabei, einen Krieg über Deutschland  zu bringen." ---------------------------   Prawda vom 11.6.2002 : "Lange vor dem 22. Juni 1941 bereitete sich Stalin auf einen Angriffskrieg gegen Deutschland vor." ------------------------------------ Sasonow - russischer Au ßenminister im November 1913 "Die Friedensliebe des deutschen Kaisers (Wilhelm II.) bürgt uns dafür, daß wir den Zeitpunkt des Krieges selbst zu bestimmen haben werden." ------------------ Sir Basil Liddel Hart : "Reiste man nach dem Kriege durch die befreiten Länder, so hörte man allenthalben   das Lob des deutschen Soldaten   und nur zu oft wenig freundliche Betrachtungen über das Verhalten der Befreiungstruppen." ------------------------------ Prof. David L . Hoggan, US-amerikanischer Geschichtswissenschaftler: "Die Tschechen haben tausendmal weniger und die Polen hundertmal weniger erlitten i m Vergleich zu dem, was sie in den letzten be iden Generationen den Deutschen zugef ügt haben." -------------------------------------------------------------------- Zionistenf ührer Wladimir Jabotinsky, Januar 1934 in der jüdischen Zeitung "Tatscha Retsch": Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands, das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns, deshalb ist es unmöglich zuzulassen, daß Deutschland unter der gegenwärtigen Regierung mächtig wird." ------------------------------------------ Professor Dr. David P. Calleo - New York: "Viele deutsche Autoren scheinen eine Art perverses Vergnügen daran zu finden, ihrem Volk eine einzigartige Schlechtigkeit zuzuschreiben, die es von der übrigen Menschheit unterscheidet." (Z.B. Guido Knopp, ZDF) ---------------------------------------------- Aus dem Bericht des IKRK-Beauftragten f ür das KL Theresienstadt vom 22.05.1945: "In Theresienstadt ist kein Internierter eines gewaltsamen Todes gestorben." Aus dem Bericht des IKRK-Beauftragten f ür das KL Theresienstadt vom 22.05.1945 IKRK= Internationales Komitee des Roten Kreuz. --------------------------------------- General D.David Eisenhower zu Beginn des Roer-Angriffes: "Unser Hauptziel ist nicht die Vernichtung von so viel wie möglich Deutschen. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen. " ---------------------------------------------- Directive to Chief of Air Staff / 05.02.1942: "Ich nehme an, daß es klar ist, daß das Ziel Wohngebiete sind, nicht etwa Schiffswerften oder Flugzeugfabriken." ------------------------------------------------------------- Pr äsident der Amerikanischen „Friedensvereinigung “ und amerikanischer Jude Theodore Nathan Kaufman 1941: "Es bleibt nunmehr übrig, den besten Weg, die praktischste und schnellste Art und Weise zu finden, wie dem deutschen Volk die Todesstrafe auferlegt werden kann.   Ein Blutbad und eine Massenhinrichtung m üssen selbstverständlich von vornherein ausge-schlossen werden. Sie sind nicht nur undurchführbar, wo sie auf eine Bevölkerung von etwa siebzig Millionen angewandt werden sollen, sondern derartige Methoden sind auch mit moralischen Verpflichtungen und sittlichen Gepflogenheiten der zivilisierten Welt unvertr äglich. Es bleibt also nur noch ein Weg offen, um die Welt für immer vom Deutschtum zu befreien, nämlich der, die Quelle zum Versiegen zu bringen, die diese kriegslüsternen Seelen erzeugt, indem man das Volk daran hindert, seine Gattung je wieder fortzupflanzen. ------------------------------------------------------- US-Au ßenminister Baker, 1992 (vgl. "Der Spiegel“, 13, 1992) : "Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken, hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war." --------------------------------------------------------------------------------------------- Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross „Stalins Schachzüge gegen Deutschland“, Graz, 1963): „Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er Recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich f ühle mich beschämt jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.“ ----------------- Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939 (vgl. Splittgerber, „Unkenntnis ...“, a.a.O. S. 7): „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“ --------------------------------------------------------------------------------------------------- Directive JCS 1067/6: "Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation..." ---------------------------------------------- Mahatma Gandhi, „Hier spricht Gandhi.“ 1954, Barth-Verlag München: „... Der letzte Krieg (WK 2) hat deutlicher als sonst die satanische Natur der Zivilisation erwiesen ... Jedes Sittengesetz ist von den (alliierten) Siegern ... gebrochen worden. Keine L üge war zu schlecht, um angewendet zu werden. ...“ ----------------------------------------------------------------------------------- Joseph Kenndy (der Vater von J.F. und Robert Kenndy) gesteht gegenüber J.Forrestal, dass Briten und Franzosen quasi auf Anweisung Roosevelts den Krieg erklärt hatten. US-Verteidigungsminister J. Forrestal am 27.12.1945 in sein Tagebuch (The Forrestal Diarie’s, New York, 1951, S. 121 ff) (Zit. nach G. Franz-Willing „Kriegsschuldfrage“, Rosenheim 1992, S. 112): „... ich befragte Joe Kennedy, (US-Botschafter in London), über seine Unterredungen mit Roosevelt und N. Chamberlain von 1938. Er sagte, Chamberlains Überzeugung 1939 sei gewesen, daß Großbritannien nichts in der Hand habe, um zu fechten, und daß es deshalb nicht wagen könne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen ... Weder Franzosen noch Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie nicht unablässig von Washington angestachelt worden wären ... Amerika und das Weltjudentum hätten England in den Krieg getrieben.“ --------------------------------------------------------------------------------------------------- Anmerkung: (Forrestal starb unter ungeklärten Umständen, kurze Zeit, nachdem er vor einer Kriegsprovokation in Korea gewarnt hatte. Wenig später ging dann der Koreakrieg los.   Er stürzte aus dem Fenster eines Militärhospitals. Er war den Oligarchen unbequem geworden. Friedensapostel wollen die nicht. In dem Fall hat, so ein on dit, hat der Geheimdienst den Minister aus dem Fenster gestürzt. Unbequeme Personen werden gerne der Geisteskrankheit verdächtigt und dann zwangsweis in die Psychiatrie verbracht. Das geschah auch mit Forrestal.) ------------------------------- Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespr äch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler. Giesler: "Ein anderer Hitler", Seite 395: "Ich will den Frieden - und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke - es fallen ja immer die Besten, die Tapferst en und Opferbereitesten, deren Aufgabe es w äre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten." ------------------- Großbritannien gesteht seine Kriegsschuld: Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939 (vgl. "Nation Europa", Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46): "Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann". ---------------------------------------------------- Warschauer Zeitung „Depesza“ vom 20. August 1939: „Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist.“ -------------------------------------------------------------------- Erklärung des polnischen Botschafters in Paris am 15.8.1939 (vgl. Freund, M. „Weltgeschichte“, a.a.O. Bd. III, S. 90): „Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird.“ -------------------------------------------- W. Jabotinski, Begründer von „Irgun Zwai Leumi“, Jan. 1934 (vgl. Walendy, „Historische Tatsachen“, a.a.O., Heft 15, S. 40) : „Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands“. ------------------------------------------------------------------ Prof. Dr. Renè Martel in seinem Buch „Les frontières orientals de l`Allemagne“ (Paris 1930) über die polnischen Raubzüge in Oberschlesien 1921: „Am 2. Mai brach der von Korfanty aufgezogene dritte Aufstand in Oberschlesien aus. Es begann eine entsetzliche Schreckensherrsch aft. Die Mordtaten vervielfachten sich. Die Deutschen wurden gemartert, verst ümmelt, zu Tode gepeinigt, ihre Leichen geschändet. Dörfer und Schlösser wurden ausgeraubt, in Brand gesteckt, in die Luft gesprengt. Die im Bild in der offiziellen Veröffentlichung der deutschen Regierung 1921 festgehaltenen Vorfälle überschreiten an Grausamkeit die schlimmsten Vorgänge, die man sich vorstellen kann.“ ------------------------------------------------------------------------------------------- Winston Churchill, 1938: "Wenn England einmal so geschlagen darniederliegen sollte wie Deutschland nach dem 1. Welt-Krieg, dann wünschte ich mir für England einen Mann wie Adolf Hitler." -------------------------------------------------- Großbritannien gesteht die Verleumdung Deutschlands (Black propaganda) Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen V ölkerrechtler Prof. Grimm: „Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen ... Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerst ört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. W enn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etw a z ähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Re-Education) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit." (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom "deutschen' Strafrecht geschützt.) ------------------------ Wie bewerten Sie jetzt die von den Siegermächten behauptete und von dem grö ß ten Teil der deutschen Bevölkerung geglaubte alleinige Schuld Deutschlands an der Entstehung des 1. + 2. Weltkrieges? ----------------------------------------------------------- Das waren die unverdächtige Zitate zu beiden Weltkriegen Verfasst von Hans Kolpak am 26. November 2012 - 21:02 Nachwort : Ich wünsche mir eine freie Gesellschaft aus selbstbestimmt lebenden Menschen ohne Strafgesetze für eine andere Sichtweise, die von den Wahrheiten der Siegerstaaten abweicht. Hans Kolpak ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die obigen Zitate hat Dietrich A.W. Weide, Hamburg zusammengestellt. Eine Weitergabe ist ausdrücklich erwünscht! Und wenn jemand glaubt, ich sei sonst was, dann verhafte er zunächst alle die noch lebenden Zitatgeber. Ein Bote ist Überbringer einer Nachricht, nicht der Urheber. --------------------------------------------------------------------------------------  
Published on 09/13/2017
Document details: 482 pages. 5 downloads.

Chaos und Individuum : Robert Musils philosophischer Roman als Vision der Moderne

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Published on 05/19/2019
Document details: 354 pages. 3 downloads.

The war to free Cuba ... Remarks of Hon. James R. Mann of Illinois, in the House of representatives, March 8 and April 28, 1898

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Published on 05/15/2008
Document details: 16 pages. 236 downloads.
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