K. Zirkel PDF: 1 to 10 of 62 results fetched - page 1 [kb]

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Der Zirkel in Kafkas Prozess und eine sozialpolitische Diskussion

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,5, Freie Universität Berlin, Veranstaltung: Kafkas ProceB bei Hiebel und Untersuchung des sozialpolitischen Aspektes des Werks, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.Einleitung Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Romanfragment Kafkas Der ProceB, d.h. mit seiner Interpretation von Hans H. Hiebel, in welcher Hiebel die Theorie der Zirkel entwickelte. Es werden Hiebels Thesen übernommen, erweitert und am Primärtext geprüft. Das Hauptkonzept der aufgestellten These ist Produkt der Gruppenarbeit (bestehend aus Mirjana Vukovic, Zsuzsa Illyes und Hannah Tübben), die auch im Seminar in der Form eines Referats präsentiert wurden. Ziel ist diese Stellungen auszuarbeiten, anhand von Beispielen zu erläutern, sowie weitere Texte Hiebels einzubringen indem eine Theorie bezüglich des sozialpolitischen Aspekts des Romans aufgebaut wird und diese durch biographische Literatur (Alt, Despiniadis, Hiebel, Löwy u.a.) mit Kafkas Lebenszügen in Kontakt zu bringen. Es wir nicht plädiert, dass der Held des Romans Kafka selbst darstellt, dort wird (hoffentlich) eine klare Grenze gesetzt. Es werden biographische Daten Kafkas verwendet deren bisher keine besondere Bedeutung anerkannt wurde, die dennoch sehr wichtig erscheinen wenn man Kafka als eine sozialpolitische bzw. politisch und sozial kritisierende Lektüre zu betrachten wünscht. Der Leser sollte sich auBerdem motiviert fühlen neuere Autoren und deren Texte zu Kafka aufzusuchen um frische, innovative Ideen herauszuziehen. Mit derartigen Texten wurde auch in dieser Arbeit hantiert, durch denen zu beweisen ist das Kafkas Werk politisch und sozial geprägt ist. 2.Der Zirkel von Innen und AuBen im Prozess Nach Hiebel sind im Prozess zwei Sphären zu erkennen, die der Welt des ÄuBeren und der des Inneren entsprechen. Demnach handelt es sich um eine pragmatische, reale Welt, die im realen Leben des Helden Josef K.'s ihre Darstellung findet, sowie um eine p

Erntebilanz 2006

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Die Ernteergebnisse lagen unter den Erträgen des Vorjahres und des langjährigen Durchschnitts. Die Ernte war geprägt von einem langen, kalten Winter und einem trockenen, heiBen Sommer. Die Getreideernte blieb fünf Prozent hinter den Erträgen des Vorjahres und des langjährigen Durchschnitts zurück, lediglich Raps und Obst legten deutlich zu.

Virales Marketing

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Jeder dritte Marketingentscheider setzt mittlerweile virale Konzepte ein, vor zwei Jahren waren es noch 25 Prozent. Wachstum konnte auch das Empfehlungsmarketing, das so genannte Word-of-Mouth, für sich verbuchen, das laut einer Studie von rund 28 Prozent der Marketingverantwortlichen genutzt wird. Kritiker führen jedoch an, dass die Marke durch virale Kampagnen Schaden nehmen könnte, der Erfolg dieser Werbeform nur schwer messbar und das Instrument weder plan- noch steuerbar ist.

Multisensuales Marketing

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Studien haben gezeigt: Die Markenbindung der Verbraucher ist um so stärker, je mehr Sinne die Werbung anspricht. Häufig unterschätzt wird das Duftmarketing - dabei bleiben Düfte nach Untersuchungen von Hirnforschern viel stärker in Erinnerung als ein Slogan. Kritiker werfen Werbungtreibenden jedoch Manipulation vor und warnen vor den gesundheitlichen Gefahren des Duftmarketing.

Mobile Marketing

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Das Marktvolumen im Mobile Marketing soll sich nach Expertenmeinung bis 2011 versiebenfachen. Vor allem dem Bereich 'Mobile Advertising', wo sich Nutzer Werbung via Internet aufs Handy laden, werden hervorragende Zukunftschancen vorhergesagt. Service- und Nutzwert für den Kunden sind wesentliche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Mobile-Marketing-Kampagne.

Auf Schnäppchenjagd im Einkaufsdorf

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Factory Outlet Center (FOCs) sind beliebt: Die Zahl der Fabrikverkaufszentren steigt, immer mehr erweitern ihre Verkaufsfläche. Deutschland, Transit- und Tourismusland, ist für die Betreiber ein attraktiver Standort. Doch das bürokratische Planungsrecht erschwert die Ansiedlung neuer FOCs. Der innerstädtische Einzelhandel sieht die Entwicklung mit gemischten Gefühlen: Einerseits sind FOCs auf der grünen Wiese Konkurrenz, andererseits Kooperationspartner, mit dem der Absatz angekurbelt werden kann.

Die nächste Milliarde im Visier

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In Schwellenländern entsteht eine neue Käuferschicht mit groBem Umsatzpotenzial. Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg ist eine zielgruppengerechte Ansprache, die die lokalen Besonderheiten der potenziellen Kunden berücksichtigt. Konkurrenz bekommen westliche Hersteller vor allem durch lokale Anbieter, die derzeit Umsatzsteigerungen von bis zu 50 Prozent erzielen.

Mehr Luxus als Laster

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Die Nachfrage nach Zigaretten in Entwicklungs- und Schwellenländern steigt kontinuierlich. Experten gehen von massiv steigenden Stückzahlen in den kommenden Jahren aus. Der Zigarettenschmuggel ist für Staat, Industrie und Handel ein Ernst zu nehmendes Problem. Jede fünfte Zigarette wird inzwischen am Fiskus vorbei verkauft. Das seit diesem Jahr gültige Rauchverbot beeinträchtigt jedoch das Umsatzwachstum in der Branche kaum.

Bioenergie

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Immer mehr Landwirte entdecken in der Erzeugung von Bioenergie ein lukratives Geschäft und sichern sich dadurch ein zweites wirtschaftliches Standbein. In den vergangenen fünf Jahren hat sich in Deutschland die Fläche, auf der nachwachsende Rohstoffe angebaut werden, auf 1,6 Millionen Hektar verdoppelt das sind bereits 13 Prozent der gesamten Ackerfläche. Rentabel ist vor allem das Geschäft mit Biogas: Im Vergleich zu Biodiesel ist der Ertrag dreimal höher. Der Einsatz von Biogas im groBen Stil ist derzeit allerdings noch Zukunftsmusik. Denn noch kostet Biogas doppelt so viel wie Erdgas.

Abomarketing

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Immer weniger Verbraucher lassen sich durch ein Abonnement binden: 60 Prozent kritisieren eine festgesetzte Mindestbezugsdauer. Statt Prämien als Geschenk für ein Abo bevorzugen Neukunden Rabatte, wie zum Beispiel einen vergünstigten Einzelpreis für das Produkt. Im Visier der Verlage ist immer häufiger die Zielgruppe der Jugendlichen: Sie sind die Abonnenten von morgen und schon allein angesichts der demografischen Entwicklung eine attraktive Zielgruppe.

Sponsoring

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Das Marktvolumen für Sponsoring wächst kontinuierlich: Für das laufende Jahr rechnen Experten mit 4,6 Milliarden Euro. Am meisten Geld geben Unternehmen für Sportsponsoring, vor allem für FuBball aus, gefolgt von Handball und Reiten. Ziel des Sponsorings ist die Verbesserung des Images und die Steigerung des Bekanntheitsgrades.

Neuromarketing

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Viele Unternehmen erhoffen sich Informationen über das Kaufverhalten ihrer Kunden, indem sie das Gehirn von einem Computertomografen durchleuchten lassen. Die Computerbilder zeigen, welche Areale im 'limbischen System', dem emotionalen Zentrum des Gehirns, bei der Entscheidung für ein bestimmtes Produkt stimuliert werden. Die Emotionsfelder Balance, Dominanz und Stimulanz steuern im Wesentlichen die (Kauf-) Entscheidungen der Kunden.

Gendermarketing

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Werbung für Frauen geht noch zu wenig auf die Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppe ein. Vorherrschend sind Rollenklischees und Stereotypen - gefragt ist jedoch ein realistisches, respektvolles Frauenbild in der Werbung. Der Wirtschaftsfaktor der Frauen ist enorm: 80 Prozent aller Kaufentscheidungen werden von Frauen getroffen.

Bierbilanz 2007

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Der Abwärtstrend in der deutschen Brauindustrie setzt sich fort. Mit einem Minus von 3,7 Prozent hat der Bierabsatz 2007 einen Tiefpunkt erreicht. Einzig die Segmente Biermixgetränke und alkoholfreie Biervarianten haben ein Absatzplus erzielt, konnten den Absatzrückgang jedoch nur abfedern. Für 2008 erwarten die Brauereien einen weiteren Biermarktrückgang um vier Prozent.

Naturtextilien boomen

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Weltweit haben die Umsätze mit Kleidung aus Bio-Baumwolle im Einzelhandel von 245 Millionen Dollar im Jahr 2001 auf 583 Millionen Dollar zugelegt, das entspricht einer jährlichen Steigerungsrate von 35 Prozent. Der weltweite Vorrat an organischer Baumwolle macht zwar derzeit nur 0,1 Prozent des gesamten Baumwollanbaus aus. Dabei stieg der Anbau von Bio-Baumwolle in den vergangenen sieben Jahren um 392 Prozent auf 25 394 Tonnen. Die Vielfalt an Öko-Labels verwirrt viele Verbraucher. Der 'Global Organic Textile Standard' soll die zurzeit auf dem internationalen Markt existierenden Naturtextil-Standards vereinheitlichen.

Blickfänger im Regal

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Die Verpackungsindustrie setzte im vergangenen Jahr 1,9 Milliarden Euro um, das sind vier Prozent mehr als im Vorjahr. Beliebt sind multisensorische Verpackungen, die mehrere Sinne ansprechen. Der Trend geht zu qualitativ hochwertigem, veredeltem Verpackungsdesign.

Versandhandel im Aufwind

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Der deutsche Versandhandel erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Umsatz von 27,6 Milliarden Euro, das entspricht einem Plus von fünf Prozent. Das Wachstum im Onlinehandel hält an: Der Warenumsatz stieg 2007 um neun Prozent auf 11,9 Milliarden Euro. Das meiste Geld im Internethandel - insgesamt 3,9 Milliarden Euro - wird für Kleidung, Textilien und Schuhe ausgegeben, gefolgt von Büchern, CDs und DVDs sowie Unterhaltungselektronik.

Wenn Kleidung mitdenkt

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Smart Textiles gelten global als der am schnellsten wachsende Markt der Textilbranche. Das Marktvolumen wird weltweit auf eine Milliarde Dollar geschätzt. Intelligente Textilien sind in der Lage medizinische Funktionen wie das Messen von Blutdruck oder das Zuführen von Medikamenten zu übernehmen. Kosmetotextilien sagen Experten hervorragende Wachstumschancen voraus.

Molekularküche im Aufwind

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Bei der Molekularküche nutzen Köche chemische und physikalische Kenntnisse, um gewagte, kreative Gerichte herzustellen, die mit gewohnten Strukturen brechen. Wesentlicher Bestandteil der Molekularküche sind die Schäume, die Lebensmitteln mit Hilfe von Verdickungsmitteln mehr Volumen geben. Aushängeschild dieser Modeküche ist der spanische Koch Ferran Adrià - Skeptiker werfen ihm jedoch Effekthascherei vor.

Werbung erwünscht

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Während viele Tageszeitungen um Überleben kämpfen, sind zweistellige Renditen bei Anzeigenzeitungen die Regel. Die Anzeigenblätter konnten 2006 ihren Umsatz auf 1,9 Milliarden Euro erneut steigern das entspricht einem Plus von 2,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zudem wuchsen zum vierten Mal in Folge die Nettowerbeeinnahmen, die Gesamtauflage der Anzeigenzeitungen stieg um zweieinhalb Prozent auf 88,6 Millionen Exemplare. Das Image von Anzeigenblättern und die Akzeptanz durch Leser und Inserenten bessert sich zusehends.
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